Bloodrayne http://www.bloodrayne-themovie.com/

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Informationen

Darsteller
  • Kristina Loken (Rayne)
  • Michelle Rodriguez (Katarin)
  • Ben Kingsley (Kagan)
  • Michael Madsen (Vladimir)
  • Matthew Davis (Sebastian)
  • Billy Zane (Elrich)
  • Will Sanderson (Domastir)
  • Udo Kier (Mönch)
  • Meat Loaf (Leonid)
  • Michael Paré (Iancu)
  • Geraldine Chaplin (Wahrsagerin)
  • Mike Dopud (Gregor)
  • Bryan C. Knight (Thadius)
  • Adrienne McQueen (Soldatin)
  • Darren Shahlavi .(Priester)
Regie Uwe Boll
FSK
Drehland USA/Deutschland
Jahr 2005
Filmlänge ca. 94 Minuten
Originaltitel Bloodrayne
Bloodrayne http://www.bloodrayne-themovie.com/

Story

Wir befinden uns in einem kleinen Zirkus, mitten in Europa des 18. Jahrhunderts. Die Hauptattraktion ist eine junge, zierlich wirkende Frau, die alltäglich zahlreiche Quälereien über sich ergehen lassen muss. Man ritzt ihr z.B. mit einem Dolch die Arme auf, gibt ihr Blut zu trinken und schon schließen sich ihre Wunden wieder, und die Zuschauer sind begeistert! Außerhalb der Vorstellungen wird sie in einen Käfig gesperrt. Ihr Name ist Rayne. Ihre Mutter war ein Mensch und wurde von Vampirmeister Kagan brutal vergewaltigt. Aus dieser Vergewaltigung ging Rayne hervor – ein Mischling aus beiden Kreaturen. Als Kagan später seine Tochter forderte und Rayne´s Mutter sie ihm nicht aushändigen wollte, brachte er sie um. Rayne musste die Tat als kleines Kind aus ihrem Versteck mit ansehen.

Durch einen Zwischenfall gelingt Rayne schließlich die Flucht, wobei sie allerdings auch in eine Art Blutrausch verfällt, da sie zum ersten Mal menschliches Blut trinkt. Aus Rayne wird schließlich Bloodrayne, die es jedoch nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren kann, unschuldige Menschen zu töten, um ihren Blutdurst zu stillen. Somit beschließt sie fortan, sich von dem Blut von Vampiren zu ernähren. Sie will ihren Vater Kagan suchen und sich an ihm für den Tod ihrer Mutter rächen!

Unterstützung bei ihrer Suche nach Kagan findet sie schließlich bei den Vampirjägern Vladimir und Sebastian, die Ryane auch unter ihre Fittiche nehmen und die sie zu einer besseren Kämpferin ausbilden wollen. Vampirjägerin Katarin ist sie jedoch ein Dorn im Auge, nicht zuletzt, weil Vladimir ihr sehr angetan zu sein scheint.

Die Zeit eilt jedoch, da Kagan gerade dabei ist spezielle Artefakte zusammen zu suchen, um mit deren Hilfe die Weltherrschaft an sich zu reißen. Dadurch könnte er zum mächtigsten Geschöpf der Welt aufsteigen.

Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt!

Kritik

Herrlich, dass es solch schöne Festivals wie das "Splatterday Night Fever" gibt, die doch immer wieder nette Überraschungen mit sich bringen. So auch der Splatterday am 09.12.05 im Saarbrücker UT Kino: Denn dieser Film war vorher nirgends angekündigt. Nein…denn das wäre zu gefährlich gewesen, da sich doch noch irgendwo einige Leute mit Videokameras auf die Lauer gelegt hätten. Kommt ja nicht allzu oft vor, dass eine Weltpremiere ausgerechnet in Saarbrücken stattfindet. So flimmerte plötzlich dieses nette Filmchen mit dem Namen „Bloodrayne“ über die Leinwand.

Die Dreharbeiten zu Bloodrayne starteten am 16.08.2004 in Rumänien mit einem Budget von ca. 17 Millionen US-Dollar. Kinostart ist erst am 06.01.2006 in den USA.

Wie auch schon bei Alone in the Dark, Resident Evil, Doom, Final Fantasy etc. handelt es sich auch bei Bloodrayne um die Verfilmung eines Computerspieles. Mir bis dato auch unbekannt und das, obwohl ich mich ja so ein klitzekleines bisschen für alles, was mit Vampiren zu tun hat, interessiere. Da ich bisher allerdings auch eher enttäuscht von vielen vorherigen Computerspiel-Verfilmungen war, wäre ich wohl auch an diesen Film mit vielen Vorbehalten heran gegangen, allerdings gefiel mir der Film dennoch sehr gut! Leider kann ich allerdings nichts dazu sagen, ob er Film sich an die Spielvorlage hält oder ob es zu gravierenden Abweichungen kommt, denn wie bereits erwähnt, habe ich das Spiel noch nie gespielt und sehe somit auch einfach nur einen sehr netten Vampirfilm darin.

Bei den Effekten erhielt die Filmcrew u.a. tatkräftige Unterstützung von Olaf Ittenbach, der wohl der Splattergemeinde bestens bekannt sein dürfte (Filme von ihm: Burning Moon, Black Past, Premutos, Beyond the Limits, Garden of Love…). Allerdings hielt er sich bei dem Film seeeeehr zurück, denn der Film ist eher der Sparte Action als Splatter oder Horror zuzuschreiben. Zwar schade, aber nun gut, wurde ja auch nicht als Splattermovie geplant!

Die Atmosphäre des Filmes ist auch sehr gelungen und, wie es sich für einen Vampirfilm gehört, schön düster gehalten!!! Besonders gelungen finde ich die Szenen im Mönchskloster, wo wir noch die Bekanntschaft eines sehr skurrilen Wesens machen, aber ich möchte euch nicht zu viel verraten…einfach selbst ANSCHAUEN!!! Es lohnt sich!!!

Die Story…da ich den Film nur in Englischen Sprache gesehen habe und meine Englischkenntnisse nicht sooooo sonderlich ausgeprägt sind, kann es auch sein, dass mir die ein oder andere Sache entgangen ist. Da ich den Film jedoch auch noch irgendwann auf Deutsch sehen werde, ist dies nicht weiter tragisch. Ich fand halt, dass irgendwelche Details zu den Artefakten irgendwie fehlten oder aber es wird doch nicht so wirklich darauf eingegangen. Dennoch bleibt es eine sehr nette Geschichte, obgleich das Ende etwas zu vorhersehbar für meine Verhältnisse ist, aber nun gut ich will ja nicht meckern!

Die Darsteller – mein Leidthema, denn ich könnte immer das gleiche schreiben, da ich mich nicht sonderlich für deren Hintergründe interessiere. Sie spielen ihre Rollen recht gut und gerade Kristanna Loken passt sehr gut in die Rolle der Rayne. Für alle Kerle da draußen, ja es gibt etwas zu schmachten für euch: Spärlich bekleidete Dame, die ständig am kämpfen ist, und a bisserl Sex gibt’s auch! *g*

Ben Kingsley soll ja weitaus bekannter sein, nun gut, mir natürlich wieder einmal nicht! Zwar habe ich ihn mit Sicherheit auch schon mal gesehen, aber das hilft mir dennoch nicht weiter. Als Meistervampir macht er sich so lala, es gibt da halt auch weitaus bessere Vampirdarsteller! Er wirkt an vielen Stellen irgendwie gekünstelt und auch etwas desinteressiert an der Rolle. Außerdem zum anschmachten zu ALT!!! Lustig fand ich dagegen eine andere Nebenrolle und tatsächlich erkannte ich sogar mal jemanden – Meat Loaf (mir bestens bekannt aus der "Rocky Horror Picture Show", die ich mit Sicherheit um die 200-300 Mal gesehen haben dürfte – ungelogen!!!). Er darf hier einen lüsternen Vampir spielen, der sich nur allzu gerne mit Rayne vergnügen würde!

Review by Vampiria

Bewertung

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Spannung Bloodrayne http://www.bloodrayne-themovie.com/  Bloodrayne http://www.bloodrayne-themovie.com/  Bloodrayne http://www.bloodrayne-themovie.com/  Bloodrayne http://www.bloodrayne-themovie.com/  Bloodrayne http://www.bloodrayne-themovie.com/
Atmosphäre Bloodrayne http://www.bloodrayne-themovie.com/  Bloodrayne http://www.bloodrayne-themovie.com/  Bloodrayne http://www.bloodrayne-themovie.com/  Bloodrayne http://www.bloodrayne-themovie.com/  Bloodrayne http://www.bloodrayne-themovie.com/  Bloodrayne http://www.bloodrayne-themovie.com/
Ekelfaktor Bloodrayne http://www.bloodrayne-themovie.com/  Bloodrayne http://www.bloodrayne-themovie.com/  Bloodrayne http://www.bloodrayne-themovie.com/
Gesamt Bloodrayne http://www.bloodrayne-themovie.com/  Bloodrayne http://www.bloodrayne-themovie.com/  Bloodrayne http://www.bloodrayne-themovie.com/  Bloodrayne http://www.bloodrayne-themovie.com/  Bloodrayne http://www.bloodrayne-themovie.com/

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